Forstwirtschaft zerstört Deutschlands Waldnaturerbe
Zum Start der Berliner „Grünen Woche“ fordern BUND, NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz. Zehn Prozent des öffentlichen Waldes sollen auf zusammenhängenden Flächen aus der forstlichen Nutzung genommen und rechtlich verbindlich als „Urwälder von morgen“ ausgewiesen werden. Nur so kann die von der Bundesregierung im Jahr 2007 beschlossene „Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt“ umgesetzt werden. Weniger als ein Prozent Wald steht in Deutschland derzeit unter verbindlichem Schutz vor der Säge. Zum Vergleich: In Brasilien sind 30 Prozent des Amazonas-Urwaldes gesetzlich geschützt.
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Gute Publicity ist Gold wert. Nicht nur für große und bereits bekannte, sondern vor allem für kleine, mittelständische und Startup-Unternehmen, die sich gerne auf dem internationalen Markt etablieren wollen.
Und in genau diesem Fall hilft die Initiative Mittelstand mit ihrem INNOVATIONSPREIS-IT: Jährlich verleiht sie diesen medienwirksamen und begehrten Preis im Rahmen der weltgrößten Computermesse CeBIT für die innovativsten und mittelstandsgeeignetsten IT-Lösungen. Diese werden im Vorfeld der Preisverleihung von einer unabhängigen und hochkarätig besetzten Jury – bestehend aus über 100 Professoren, Wissenschaftlern sowie Fachexperten und -Journalisten – aus der Gesamtmenge der eingegangenen Lösungen ermittelt. Und das in insgesamt 40 Kategorien, wie z. B. Apps, Web 2.0 & Social, Industrie & Logistik, Green-IT oder CRM.
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KfW-Förderung für Gebäudesanierungen droht Kürzung
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) fordern eine verlässliche Förderung des KfW-Programms zur energetischen Gebäudesanierung. „Die Bundesregierung muss ihre Zusagen für die Bereitstellung der Mittel einhalten. Sonst ist die Energiewende nicht zu schaffen“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel.
Die Bundesregierung hatte Zuschüsse für das KfW-Programm in Höhe von 1,5 Milliarden Euro jährlich bis zum Jahr 2014 zugesagt. Diese Mittel sollen aus dem „Energie- und Klimafonds“ finanziert werden. Der Fonds speist sich aus den Einnahmen für CO2-Zertifikate. Weil der Fonds aufgrund der gefallenen Preise dieser Zertifikate geringere Einnahmen erzielt, droht die Regierung nun damit, die Fördermittel für das KfW-Programm im laufenden Jahr dauerhaft um rund die Hälfte zu verringern.
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