Donnerstag, 16. Februar 2012
Zur Presseveröffentlichung "Liberale sehen die Wiederbelebung als zu teuer an" im Kölner Stadtanzeiger vom 15. Februar erklärt der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Uwe Schmitz:
"Mit Verwunderung habe ich die Ausführungen zur Reaktivierung der Bördebahn zur Kenntnis genommen. Die SPD sieht die Reaktivierung der Bahnstrecke Euskirchen-Düren nach wie vor als unverzichtbares Zukunftsprojekt für die Gewährleistung der Mobilität in der Großregion Bonn-Köln-Aachen."
Die vom Kreis vorgelegte unabhängige Verkehrsuntersuchung macht klar, dass ein abschätzbares und vertretbares Finanzvolumen von allen Beteiligten aufgebracht werden muss, um einen zukunftsfähigen Status Quo herzustellen. "Das Fazit des Gutachtens bestätigt, dass die Bemühungen der Kreistagsfraktionen von SPD, CDU und Grünen richtig sind. Eine nachhaltige Sicherstellung der Mobilität erfordert Investitionen, die sich für die Bürgerinnen und Bürger in vollem Umfang auszahlen werden", so Uwe Schmitz.
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Mittwoch, 15. Februar 2012
In der Kirche St. Konrad ist es voll - richtig voll. Jeder Platz ist besetzt und einige haben sich bereits damit abgefunden, nur einen Stehplatz zu haben. Doch das lange Stehen lohnt sich allemal, denn das Konzert „sINGer Vokalensemble meets Vokalschlag“ verspricht a Kapella Klänge vom feinsten. Schon die Anmoderation zeigt deutlich, dass die Interaktion mit dem Publikum nicht nur selbstverständlich ist, sondern zudem auch von viel Witz und Charme geprägt ist. Und bereits bei den ersten Tönen wird jedem klar, dass die beiden Ensembles musiktechnisch allerhand drauf haben.
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Dienstag, 14. Februar 2012
Schutz heimischer Tierarten
Wenn der Frühling naht und die Temperaturen steigen, widmet man sich wieder vermehrt der Gartenpflege. Dabei muss jedoch die Schonzeit für Hecken beachtet werden. Darauf weist das Umweltamt der StädteRegion Aachen jetzt hin.
Zwischen dem 1. März und dem 30. September ist es verboten, Hecken und Gebüsche zu entfernen oder abzuschneiden. Das gilt für Hausgärten und die freie Landschaft. Die Regelung aus dem Bundesnaturschutzgesetz dient dem Schutz der heimischen Tiere, insbesondere der Vögel und ihrer Nester.
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Montag, 13. Februar 2012
Die Qualitätsmarke steht ab 2012 ohne Kreiszuschüsse komplett auf eigenen Füßen – 26 Beherbergungsbetriebe haben sich zur Zertifizierung angemeldet
Als der Eifelkreis Bitburg-Prüm vor einer Dekade den Bundeswettbewerb „Regionen Aktiv“ gewann und in die zentraleuropäische Kernprovinz holte, konnte niemand ahnen, wie positiv sich die Regionalmarke EIFEL entwickeln würde. Die Regionalmarke EIFEL ist der Renner, ihr Markenkonzept, das für Qualität aus der Region garantiert, wird bereits in anderen Ferienregionen Deutschlands nachgeahmt.
Ab 2012 nun muss sich die Regionalmarke EIFEL GmbH als eigenständiges Unternehmen am Markt behaupten – es gibt keinen Zuschuss mehr – alles muss durch Leistung am Markt erwirtschaftet werden. Das war so geplant – das Ziel ist erreicht. Ein öffentlich gefördertes Projekt zum Wohle der Region geht in ein ökonomisch tragfähiges Geschäftsmodell zum Nutzen der regionalen Unternehmen über. Eine Eifeler Erfolgsstory geht weiter.
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Mittwoch, 8. Februar 2012
Insgesamt 98 Gründungsprojekte aus dem Wirtschaftsraum Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg sind vor drei Monaten unter dem Motto "ABSPRUNG! Mit 'AC² – der Gründungswettbewerb' zum eigenen Unternehmen" in den regionalen Geschäftsplanwettbewerb gestartet. Die elf erfolgversprechendsten Unternehmensideen der ersten Phase sind jetzt im Haus der Städteregion Aachen mit je 1.000 Euro ausgezeichnet worden.
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Die Macher des schrit_tmacher Festivals können sich freuen: Bisher wurden für die 16 Aachener Veranstaltungstermine des international renommierten Tanzfestivals schon knapp 4 000 Tickets verkauft. Und das mehr als zwei Wochen vor Festivalbeginn, das in diesem Jahr vom 25. Februar bis zum 3. April in Aachen und Heerlen stattfinden wird.
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Montag, 6. Februar 2012
Der Frühjahrsputz in der Natur muss bis Ende Februar beendet sein. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass vom 1. März bis zum 30. September Hecken, Wallhecken, Gebüsche sowie Röhricht- und Schilfbestände in der freien Landschaft und in Siedlungsbereichen nicht gerodet, geschnitten oder zerstört werden dürfen. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz sollen die Brut-, Nist- und Lebensstätten vieler Tier- und Pflanzenarten geschützt werden.
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Freitag, 3. Februar 2012
Vor genau einem Jahr gaben Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn den Startschuss für die Kooperation ihrer Zulassungsbehörden.
Die erste Jahresbilanz zeigt deutlich, dass dieser Service von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird. Etwa 8.700 Geschäftsvorfälle aus dem Dürener Bereich wurden in Würselen und Monschau abgewickelt. Im Gegenzug wurden ca. 6.000 originär Aachener Vorgänge in Düren bearbeitet.
„Es war die Idee von Wolfgang Spelthahn, der an einer publikumsintensiven Stelle ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit unserer benachbarten Gebietskörperschaften setzen wollte“, erinnert sich Etschenberg. „In weniger als einem halben Jahr haben dann die Fachleute der Straßenverkehrsämter die Idee erfolgreich umgesetzt, denn die Zusammenarbeit funktioniert ausgezeichnet“, bilanziert der Städteregionsrat.
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